Do01Mär
20.00
› Einsobendrauf
Fr02Mär
20.00

Hamlet und seine Geister

Das Helmi (D) – 50 Minuten ohne Pause – Hochdeutsch

Ein dramatisch getanztes Theaterstück mit Menschen und Puppen - Produktion: Das Helmi und Haus Sommer – Spiel/Puppenspiel/Tanz: Dasniya Sommer, Florian Loycke – Künstlerische Mitarbeit: Chae Lee, Cora Frost

Jeder kennt sie, die Geschichte von Hamlet: Der Mord am Vater, der Verrat des Onkels und der Betrug der Mutter. Doch was geschieht, wenn die Geschichte zu Ende, der Vorhang gefallen ist? Die legendären Berliner Puppenbastlerhaben an einem Tresen angefangen und verfügen mittlerweile über ein Repertoire, das viele Stadttheater erblassen lässt. Mit ihren anarchisch-komischen Spielfiguren adaptieren sie Filmstoffe von Léon der Profi bis Matrix und stellen sich auch Klassikern wie Ödipus oder Die Räuber. Nun hatsich die Truppe, gemeinsam mit dem Haus Sommer aus Berlin, Hamlet vorgenommen. Ein Muss für alle Helmi Fans und solche, die das noch werden wollen!

«It’s fucking brilliant. Did I say that? Yup, I said that. Not long enough.»
Supernaut.info

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abendprogramm
Do01Mär
22.15

Einsobendrauf - Der Griff nach den Sternen

Oșan/Büchel/Temperli/Raimund (CH) - 20 Minuten - Freier Eintritt

Von und mit Melanie Oșan, Angela Büchel, Anja Temperli, Johanna-Maria Raimund – Projektleitung Theater Stadelhofen: Benno Muheim, Françoise Blancpain – Projektleitung ZHdK: Markus Gerber

Das Pianoni


Das Pianoni macht sich Sorgen um Ruhe und Sicherheit in seinem Zuhause: plötzlich ist da eine Pianistin, die ständig auf dem Klavier spielen möchte, laut und obendrein langweilig -  ganz ohne so zu dem Instrument zu schauen, wie es das PIanoni bisher tagein tagaus getan hat.

Sie möchte einfach nicht begreifen, dass sie das Pianoni zwar nicht gekauft hat, es aber trotzdem untrennbar zu ihrem neuen Klavier dazu gehört - und sogar ganz besondere Töne aus dem Instrument hervor zu holen vermag. Wird es den beiden Streithähnen schliesslich gelingen, sich aneinander zu gewöhnen?  Und kann dabei vielleicht sogar richtig spannende Freundschafts-Musik entstehen? 

abendprogramm
Sa03Mär
17.00

Schtärneföifi im Taschenformat - Flohzirkus

Stromlos

Schtärneföifi im Taschenformat (CH) - Ab 4 Jahren – 60 Minuten – Mundart

Endlich Ausgang! Jeweils am ersten Samstag im Monat entern Schweizer Kinderliedermacher die Bühne des Theater Stadelhofen und fluten das Kellergewölbe mit grossen Songs im kleinen Rahmen. Immer dabei ist auch der Heiri. Der kleine Mungg aus dem Urner Schächental eröffnet jedes Konzert mit einer kruden Alp-Geschichte.

Während Adrian, Boni und Jean bereits in den verdienten Ferien weilen, spielen Sibylle und Töme – Schtärneföifi quasi im Taschenformat – eine feine Auswahl der beliebtesten Lieder des Quintetts. Unterstützt werden die beiden von Bice Aeberli am Bass. Ein Flohzirkus zum Staunen, Lachen und Mitmachen!

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familienprogramm
Mi07Mär
14.30
Premiere
Sa10Mär
14.30
So11Mär
11.00
› HandSpiel
Mi14Mär
14.30

Shubunkin - Der Fisch im Mond

Koproduktion

Gubcompany (CH) mit Wiersma&Smeets (NL) Koproduktion - Ab 6 Jahren – 60 Minuten – Mundart

Nach einer Geschichte von Christine Rinderknecht – Eine Koproduktion mit dem Theater Stadelhofen Zürich, dem Theaterhaus Thurgau und dem Amstelveens Poppentheater (NL) – Spiel: Rahel Hubacher, Moniek Smeets, Bram Wiersma, Erich Hufschmid – Regie: Heinz Gubler, Christine Rinderknecht – Dramaturgie: Gabi Mojzes – Musik: Erich Hufschmid – Ausstattung: Moniek Smeets, Bram Wiersma – Kostüme: Marion Steiner – Produktion: Roland Amrein

Wo ist Shubunkin? In einer Vollmondnacht ist der eigenartige Goldfisch mit den bunten, im Licht funkelnden Flecken und den gestreiften Flossen plötzlich und spurlos aus dem Teich verschwunden. Hat Willi ihn gefressen? Der Goldfisch mit den grossen Zähnen? Oder hat etwa gar das Mondmädchen Miraluna ihre Finger im Spiel? Eine abenteuerliche Geschichte vom Anderssein, von Freundschaft und vom Spiel mit dem Licht; ein wunderbar bildhaftes Erzähltheater!

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familienprogramm
Sa17Mär
14.30
So18Mär
11.00
Mi21Mär
14.30

Vu

Cie Sacékripa (F) – Ab 7 Jahren – 50 Minuten – Ohne Sprache

Spiel/Text: Etienne Manceau – Oeil extérieur: Sylvain Cousin – Illustration: Etienne Saglio

Poetischer Miniatur-Zirkus vom Feinsten! Eine Tasse, ein Wasserkocher, ein paar Zuckerstücke: Ein adrett gekleideter, äusserst gewissenhafter Herr macht sich mit grösster Sorgfalt, Genauigkeit und Perfektion bis ins letzte Detail eine Tasse Tee. Selbst harmlosesten Kleinigkeiten widmet er sich mit höchstem Ernst. Mehr und mehr steigt die Spannung bei dieser Teezeremonie zwischen Lachen und Bangen. In einer Mischung aus Objekttheater, Zirkus und Clown wider Willenschaut Vu feinfühlig und mit viel Humor in die Abgründe des scheinbar Unspektakulären.

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familienprogramm
Sa24Mär
14.30
So25Mär
11.00
› Handspiel
Mi28Mär
14.30

Fritz, Franz & Ferdinand

Klassiker

Theater Gustavs Schwestern (CH) – Ab 6 Jahren – 50 Minuten – Mundart

Spiel: Sibylle Grüter, Jacqueline Surer – Regie: Priska Praxmarer – Bühnentechnik: Peter Affentranger

Warum gibt es in der Schweiz eigentlich keine Prinzen? Schuld daran sind Fritz, Franz & Ferdinand. Wegen ihrem gockelhaften Getue sind die Drillingsprinzen in Güggel verzaubert worden. Nur der Kuss einer echten Prinzessin kann sie retten Die Drei machen sich auf eine abenteuerliche Reise in die Märchenwelt. Doch dort lauert Gefahr: Rotkäppchens Wolf heftet sich an ihre Fersen und hat mächtig Appetit auf Hühnerfleisch. Werden Fritz, Franz & Ferdinand rechtzeitig erlöst oder müssen sie für immer Güggel bleiben? Hinreissend, absurd und zeitlos!

«Fritz, Franz & Ferdinand ist ein Theaterstück mit Sprachwitz und überraschender Ironie und mit Inhalten, die für die Kleinen verständlich und auch für die Grossen amüsant sind.»
Figura

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Sa07Apr
14.30
Premiere
So08Apr
11.00

Aller Anfang

Extra

ErfinderKinder (CH) – Ab 4 Jahren – 45 Minuten – Mundart

Abschlussproduktion des Jahreskurses ErfinderKinder, Manufaktur Theater Stadelhofen – Spiel: Ana Francisca Carbonell, Emilia Manz, Lorine Mercier, Lynn Sofia Stauffer – Leitung: Nicole Breitenmoser, Anna Nauer

Luftige Papiergeister, schnittige Schlittschuhläuferinnen oder geheimnisvolle Erdwesen – alle sind sie den Händen, Köpfen und der Fantasie der ErfinderKinder entsprungen. Ein abwechslungsreiches Jahr voller Überraschungen liegt hinter ihnen, ein Jahr voller Spiellust und Entdeckerfreude, voller Wagnisse und Experimente. Taucht mit uns nochmals ein in dieses Panoptikum des Theaters der Dinge und lasst euch von den jungen Spielenden und ihren Objekten verzaubern!

Festivalbutton: Zahlt was ihr (ver)mögt!

familienprogramm
Do12Apr
20.00
› Einsobendrauf
Fr13Apr
20.00

5 Gründe warum Delfine böse Tiere sind

KNPV (CH) – 70 Minuten ohne Pause – Hochdeutsch

Eine Koproduktion mit dem Kellertheater Winterthur und dem Schlachthaus Theater Bern – Spiel: Philippe Nauer, Priska Praxmarer - Regie: Dirk Vittinghoff – Puppen: Priska Praxmarer – Kostüme: Sibylla Walpen – Bühne: Beni Küng – Video: Moritz Praxmarer – Grafik: Theres von Goumoëns – Produktionsleitung: Annette von Goumoëns

Ist diese Welt noch zu retten? In dieser rabenschwarzen Actionkomödie versucht eine durchschnittliche Frau, die auf einer Bank am Schalter arbeitet, in ihrem Leben alles richtig zu machen. Ihre Entscheidungen stürzen sie jedoch in einem rasenden Tanz durch alle greifbaren Fettnäpfchen zusehends tiefer ins Chaos. Gibt es einen Ausweg? Ein bitterböser Scherz auf die Fiesheit der Welt: Fulminant und ziemlich umwerfend!

«... dann ergibt das eine erzählerische Raffinesse, die dieses Puppenstück zu einem Ereignis macht, das mehr ist als Theater. Und auch mehr als Kino. Nämlich irgendwie eine potenzierte Form von beidem zugleich.»
Der Bund

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abendprogramm
Do12Apr
22.15

Einsobendrauf - Der Griff nach den Sternen

Freier Eintritt - 20 Minuten

Von und mit Studierenden der ZHdK und der Weiterbildung Figurentheater Liestal – Projektleitung Theater Stadelhofen: Benno Muheim, Françoise Blancpain – Projektleitung ZHdK: Markus Gerber – Mitarbeit ZHdK: Mira Sack – Projektleitung Figurentheater Liestal: Irene Beeli, Margrit Gysin, Michael Huber

Keine Lust, nach Hause zu gehen? Immer donnerstags nach der Vorstellung im Abendprogramm gibt’s noch Einsobendrauf! Wir machen die Bühne frei für Nach- und Wildwuchs. Angehende Bühnenkünstlerinnen und -künstler zeigen nach dem Schlussapplaus ein Kurzstück, eine Performance oder eine Installation, die in der weiten Welt des Figuren- und Materialtheaters zuhause ist. Frisch, anders und leidenschaftlich. 

Mit dem Format Einsobendrauf setzt das Theater Stadelhofen gemeinsam mit der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) und der Weiterbildung Figurentheater Liestal auf Nachwuchsförderung. Die künstlerischen Versuche werden mit einem erfahrenen Blick von aussen begleitet und von euch abgefeiert.

abendprogramm
Sa14Apr
14.30
So15Apr
11.00
Mi18Apr
14.30

Zugvögel

Figurentheater Lupine (CH) – Ab 5 Jahren – 50 Minuten – Mundart

Frei nach der Geschichte von Michael Roher – Eine Koproduktion mit dem Schlachthaus Theater Bern – Spiel/Idee/Ausstattung: Kathrin Leuenberger – Regie: Sibylle Heiniger – Musik: Simon Ho – Kostüm: Ursula Leuenberger – Produktionsleitung: Monika Manger 

Luka sitzt auf dem Baum. Von weitem kann er sie schon sehen – die Zugvögel. Paulinchen mit ihrer Grossmutter, der grosse Oleg und viele andere. Sie kommen von Süden her angeflogen, und nun sind sie hier, im Städtchen, wo Luka wohnt. Plötzlich ist etwas anders. Es ist bunter. Es riecht, es klingt, es schwingt. Als es Herbst wird, müssen Lukas neue Freunde weiterziehen. Doch sie wollen bleiben. Sie wollen den Winter sehen. Sie wollen zur Schule gehen. Luka freut sich. Doch das geht nicht allen im Städtchen so. Eine feinsinnige Geschichte über das Ankommen in der Fremde und ein Plädoyer für Toleranz.

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Do19Apr
20.00

Die Gastgeber

Ausser Progamm

imKubik (CH) – 120 Minuten – Mundart

Spiel: Vlado Salji, David Wüthrich, Rafael Haldenwang


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abendprogramm
Fr04Mai
20.00
Sa05Mai
14.30
Sa05Mai
20.00

Der Gipfel der Frechheit

Extra

Studierende der ZHdK, HKB und der Weiterbildung Figurentheater Liestal (CH) - 3 Spielblöcke à 90 Minuten

Projektleitung Theater Stadelhofen: Benno Muheim, Françoise Blancpain - Projektleitung ZHdK: Markus Gerber – Mitarbeit ZHdK: Mira Sack – Projektleitung Weiterbildung Figurentheater Liestal: Michael Huber, Irene Beeli, Margrit Gysin

Neue Ansätze, neue Stücke, neue Gesichter. Von der Resonanz der Einsobendrauf-Ausschreibung überwältigt, zeigen wir die Ergebnisse aller Eingaben als Kurzstücke-Festival. Wir machen die Bühne frei für Nach- und Wildwuchs. Frisch, anders und leidenschaftlich.

Mit freundlicher Unterstützung: Migros Kulturprozent

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abendprogramm
Sa26Mai
15.00
Sa26Mai
17.00
Sa26Mai
19.00

Freunde - Freunde!

Extra

Weiterbildung Figurentheater Liestal (CH) – 3 Spielblöcke à 90 Minuten

Abschlussarbeiten der Weiterbildung Figurentheater Liestal – Spiel: Kim Anderegg, Karin Bäumlin, Christina Benz, Katrin Brog, Giovanna Cappelli, Angelika Egloff, Erika Gedeon, Karin Hagen, Susanne Hilfiker, Claudia Itin, Claudia Sandmeier, Lukas Schneider, Daphné Scotoni, Marianne Sommer, Rosine Tschopp, Rosi Weiss – Künstlerische Leitung: Margrit Gysin, Irene Beeli, Michael Huber – Licht/Technik: Michael Murr

Spielen und streiten, entdecken und necken, schweben und fliegen. Von Geschichten über Freundschaften haben sich die Absolventinnen und Absolventen des Weiterbildungskurses Figurentheater 2016 bis 2018 inspirieren lassen und präsentieren nun ihre Abschlussarbeiten dem Publikum: Szenen über ungleiche, seltsame, poetische, skurrile, überbordende, spinnige Freundschaften, die sich auf der Bühne voller Überraschungen entwickeln und uns alle inspirieren werden.

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abendprogramm
Sa02Jun
14.30
So03Jun
11.00
Sa09Jun
14.30
Sa09Jun
18.00
Derniere

Alice im Wunderland

Hausproduktion

Theater Stadelhofen – Ab 7 Jahren – 90 Minuten – Hochdeutsch/Mundart

Nach dem Roman von Lewis Carroll – Spiel: Julius Griesenberg, Denise Wintsch, Isa Wiss, Benno Muheim – Inszenierung: Benno Muheim – Szenografie: Karin Bucher Dramaturgie: Françoise Blancpain – Musik/Sound: Andrea Brunner – Licht/Technik: Michael Murr – Assistenz: Theresa Künz

Unsere Adaption von Carroll’s Klassiker hat alle verzaubert. Darum bitten wir zum Ende unserer ersten Spielzeit nochmals ins Wunderland Theater. Alice dicht auf den Fersen, führt die Reise hinab in die verborgenen Ecken des Theater Stadelhofen. Und wunderliche Dingegeschehen da: Der Kellner lädt ähnlich missmutig wie der Hutmacher zum 5-Uhr-Tee, die Technikerin fällt wie Humpty Dumpty beinahe von der Leiter, und die Schauspielerin verpuppt sich von Rolle zu Rolle. Die Theaterrealität hinter den Kulissen wird verrückt, unmerklich gerät das Publikum in die verwirrende Wirklichkeit des Wunderlandes. Ein witziges Spiel um Sinn und Unsinn beginnt. Nichts hat Bestand, alles wandelt sich. Eine Ode an das Staunen und Sich-Wundern mit Figuren, Objekten und Musik.
Stationentheater, wenig Sitzgelegenheiten, nicht rollstuhlgängig.

Mit freundlicher Unterstützung: Ernst Göhner Stiftung, Hamasil Stiftung, Migros Kulturprozent, Schweizerische Interpretenstiftung

«Eines ist klar: Vom neuen Stadelhofen-Team wollen wir mehr sehen.»
Tages-Anzeiger

«Der Auftakt der neuen Co-Leitung besticht durch Sorgfalt in den Details und zeugt vom Willen, das kleine Publikum nicht bloss zu bedienen, sondern es regelrecht herauszufordern – optisch, akustisch, formal und inhaltlich.»
P.S.


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familienprogramm
Sa09Jun
20.00

Sommerfest

Abschluss unserer ersten Spielzeit!

Freier Eintritt

Im Anschluss an die Derniere von Alice im Wunderland feiern wir unsere erste Spielzeit mit einem heissen Sommerfest. Musik und Wein, Häppchen und Sein, Freunde und Fremde, wild und bis in die Vollen. Lasst die Puppen tanzen.

abendprogramm
Fr15Jun
20.00
Sa16Jun
20.00
So17Jun
17.00

Ausser Programm

kammeroperschweiz (CH) – 2 Akte – Hochdeutsch

Von W.A. Mozart – Intendant/Künstlerische Leitung:  Arthur H. Lilienthal – Gesang: Anna Gschwend, Sopran (Zaide), Michael Mogl, Tenor (Gomatz), Reto Hofstetter, Tenor (Soliman, der Sultan), Bastian Thomas Kohl (Allazim), N.N. (Osmin), Lukas Schoenenberger (Sprechrolle) – Regie: Paul Suter – Musik: Kammersolisten Zürich – Musikalische Leitung: Arthur H. Lilienthal – Lichtdesign: Michael Murr – Technik: Christoph Weber – Bühnenbild/Kostüme: Paul Suter

Sultan Soliman begehrt seine europäische Sklavin Zaide, doch diese liebt nur ihren Leidensgenossen Gomatz und legt dem erschöpft eingeschlafenen Sklaven ihr Bild in den Schoß.  Nun verliebt sich auch Gomatz in Zaide und alle Furcht fällt von ihm ab.  Er will mit seiner Geliebten fliehen und wird dabei von Allazim, dem Lieblingssklaven Solimans unterstützt, der sich ebenfalls entschließt, sein eigenes Schicksal mutig in die Hand zu nehmen und mit ihnen zu gehen.
Osmin, der Sklavenhändler, berichtet dem Sultan von der Flucht der Sklaven und ist sicher, dass die Entflohenen nicht weit kommen werden.  Soliman  rast vor Wut, dass Zaide ihm einen Sklaven vorzieht, einen „Christenhund“ noch dazu, und will grausame Rache üben. Osmin bietet Soliman zum Trost eine schöne Sklavin an, doch der lehnt das Angebot ab. Der Sklavenhändler kann über die Dummheit des Herrschers nur lachen.
Wieder gefangen lehnt Zaide sich wütend gegen den mordgierigen Herrscher auf, der unschuldiges Blut vergießen will.  Allazim prangert die Unfähigkeit der Mächtigen an, ihre Untergebenen als „Brüder“ zu erkennen, weil diese nie das schwere Schicksal der Niedrigen erlebt haben.  Nun versuchen Allazim, Zaide und Gomatz, den Sultan umzustimmen.  Doch alles Flehen um Gnade scheint umsonst.

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abendprogramm
Mo02Jul
18.00
Di03Jul
18.00

Lysistrata – der Krieg muss weg

Ausser Programm

Musikschule Konservatorium Zürich (CH) – 75 Minuten

Frei nach Aristophanes – Spielfassung: Michaela Gösken – Regie: Kristin Anderegg – Spiel:  Junge Erwachsene des Theaterkurses mkz

In der griechischen Komödie "Lysistrata" entwickeln die Frauen aus Athen und Sparta einen Plan, wie der zwanzig Jahre dauernde Krieg beendet werden kann. Sie verweigern sich ihren Männern so lange, bis diese Frieden schaffen.
Eine wahrhaft vergnügliche Version des antiken Stoffes, mit vielen Anspielungen auf die Beziehungen zwischen Frauen und Männern und die Verhältnisse in der Gesellschaft.

abendprogramm
Mo02Jul
20.00
Di03Jul
20.00

Eine einfache Idee

Ausser Programm

Musikschule Konservatorium Zürich (CH) – 60 Minuten

Von Peter Ritter – Regie: Kristin Anderegg – Spiel: Teilnehmende eines Theaterkurses für Erwachsene an mkz (Musikschule Konservatorium Zürich)

Jason, ein ganz normaler berufstätiger Bürger, kommt zu dem Schluss, dass die Menschheit mehr Wärme und Herzlichkeit braucht. Er hat eine einfache Idee, wie er dazu seinen ganz persönlichen Beitrag leisten kann: Jedes Wochenende stellt er sich für einige Stunden In den Park und bietet den Vorübergehenden gratis Umarmungen an.
Der Erfolg hält sich jedoch in Grenzen und am Ende scheitert Jason am Misstrauen und an der Dummheit der Menschen. Es kommt zur Katastrophe.
„Eine einfache Idee“ basiert auf dem Leben von Jayson Littman, der in New York City lebt und arbeitet. Er ist als der „Umarmer von New York“ bekannt und geht an Sonntagen tatsächlich der oben genannten Tätigkeit nach.

abendprogramm