Mo02Jul
18.00
Di03Jul
18.00

Lysistrata – der Krieg muss weg

abendprogramm

Ausser Programm

Musikschule Konservatorium Zürich (CH) – 75 Minuten

Frei nach Aristophanes – Spielfassung: Michaela Gösken – Regie: Kristin Anderegg – Spiel:  Junge Erwachsene des Theaterkurses mkz

In der griechischen Komödie "Lysistrata" entwickeln die Frauen aus Athen und Sparta einen Plan, wie der zwanzig Jahre dauernde Krieg beendet werden kann. Sie verweigern sich ihren Männern so lange, bis diese Frieden schaffen.
Eine wahrhaft vergnügliche Version des antiken Stoffes, mit vielen Anspielungen auf die Beziehungen zwischen Frauen und Männern und die Verhältnisse in der Gesellschaft.

Mo02Jul
20.00
Di03Jul
20.00

Eine einfache Idee

abendprogramm

Ausser Programm

Musikschule Konservatorium Zürich (CH) – 60 Minuten

Von Peter Ritter – Regie: Kristin Anderegg – Spiel: Teilnehmende eines Theaterkurses für Erwachsene an mkz (Musikschule Konservatorium Zürich)

Jason, ein ganz normaler berufstätiger Bürger, kommt zu dem Schluss, dass die Menschheit mehr Wärme und Herzlichkeit braucht. Er hat eine einfache Idee, wie er dazu seinen ganz persönlichen Beitrag leisten kann: Jedes Wochenende stellt er sich für einige Stunden In den Park und bietet den Vorübergehenden gratis Umarmungen an.
Der Erfolg hält sich jedoch in Grenzen und am Ende scheitert Jason am Misstrauen und an der Dummheit der Menschen. Es kommt zur Katastrophe.
„Eine einfache Idee“ basiert auf dem Leben von Jayson Littman, der in New York City lebt und arbeitet. Er ist als der „Umarmer von New York“ bekannt und geht an Sonntagen tatsächlich der oben genannten Tätigkeit nach.

Mi04Jul
20.00

Flamenco contemporáneo - Improvisation auf der Bühne

abendprogramm

Ausser Programm

Leonor Leal und Juan Carlos Lérida (ESP) - 120 Minuten (Aufführung und Podiumsgespräch)

Tanz: Leonor Leal, Juan Carlos Lérida - Gesprächsmoderation: Susanne Zellinger - Technik: Michael Murr - Organisation: Ladina Bucher


Der temperamentvolle und leidenschaftliche Flamenco lebt von der Freiheit in der Improvisation. Er drückt sich ganz spontanen im Moment aus. Flamenco und Improvisation sind eine untrennbare Einheit. Hinter dieser Freiheit versteckt sich ein Kanon an Regeln, die die Improvisation zu einer grossen Kunst machen. Ist der Flamencotanz wirklich so frei, spontan und temperamentvoll wie er erscheint?
Leonor Leal und Juan Carlos Lérida zählen zu den aktuellen Grössen des zeitgenössischen Flamencotanzes und touren international von Flamencofestival zu Festival. Sie improvisieren an diesem Abend live auf der Bühne. 
Die Darbietung wird mit einem öffentlichen Nachgespräch zwischen den KünstlerInnen, Susanne Zellinger (Chefredakteurin der Flamencozeitschrift ANDA) und dem Publikum abgeschlossen.

Die Aufführung steht im Rahmen des Seminars "flamenco & improvisació" das vom Mittwoch 04. bis zum Sonntag 08. Juli in Zürich stattfindet. Verschiedene Workshops, Aufführungen und Podiumsgesprächen gehen folgenden Fragen nach: Wie viel Improvisation erlaubt der traditionelle Flamenco? Wo, wann und wie darf improvisiert werden? Stammt der Begriff "Improvisation" aus der zeitgenössischen Tanztechnik?

Sa07Jul
20.00

Flamenco tradicional - Improvisation auf der Bühne

abendprogramm

Ausser Programm

Flamenco 3 - 120 Minuten (Aufführung und Podiumsgespräch)

Tanz: Elena ViciniGesang - Carmen Fernandez - Gitarre: Ulrich Gottwald - Gesprächsmoderation: Susanne Zellinger - Lichttechnik: Thomas King -Tontechnik: Michael Murr - Organisation: Ladina Bucher

Der temperamentvolle und leidenschaftliche Flamenco lebt von der Freiheit in der Improvisation. Er drückt sich ganz spontanen im Moment aus. Flamenco und Improvisation sind eine untrennbare Einheit. Hinter dieser Freiheit versteckt sich ein Kanon an Regeln, die die Improvisation zu einer grossen Kunst machen. Ist der Flamencotanz wirklich so frei, spontan und temperamentvoll wie er erscheint?
Elena Vicini, Carmen Fernandez und Ulrich Gottwald entwickelten ihr Projekt "Flamenco 3" vor zehn Jahren. Ihr Konzept ist ein von Anfang bis Ende improvisierter Abend, der die verschiedenen Gesangsstil des Flamenco durchlebt. Sie agieren spontan und intuitiv innerhalb der traditionellen Kommunikation zwischen Gesang, Tanz und Gitarre.
Die Darbietung wird mit einem öffentlichen Nachgespräch zwischen den KünstlerInnen, Susanne Zellinger (Chefredakteurin der Flamencozeitschrift ANDA) und dem Publikum abgeschlossen.

Die Aufführung steht im Rahmen des Seminars "flamenco & improvisació" das vom Mittwoch 04. bis zum Sonntag 08. Juli in Zürich stattfindet. Verschiedene Workshops, Aufführungen und Podiumsgesprächen gehen folgenden Fragen nach: Wie viel Improvisation erlaubt der traditionelle Flamenco? Wo, wann und wie darf improvisiert werden? Stammt der Begriff "Improvisation" aus der zeitgenössischen Tanztechnik?