Fr04Mai
20.00

Der Gipfel der Frechheit Spielblock I

Extra

Kurzstücke-Festival mit Studierenden der ZHdK, HKB und der Weiterbildung Figurentheater Liestal (CH) - 110 Minuten

Neue Ansätze, neues Theater. 26 Nachwuchs-KünstlerInnen stürzen sich ins Theater der Dinge und zeigen 11 kurze Theaterperformances. Frisch, anders und leidenschaftlich.

Strand. Oder. Wüste.

Sarah Oswald, Charlotte Garraway

Ich, Lampe

Melissa Ettler, Irina Amstutz

show me the guts

Franca Manz, Cornelia Zierhofer

Der Wahn und das Alltägliche

Stephan Eberhard


Mit freundlicher Unterstützung: Migros Kulturprozent

abendprogramm
Sa05Mai
14.30

Der Gipfel der Frechheit Spielblock II

Extra

Kurzstücke-Festival mit Studierenden der ZHdK, HKB und der Weiterbildung Figurentheater Liestal (CH) - 80 Minuten

Neue Ansätze, neues Theater. 26 Nachwuchs-KünstlerInnen stürzen sich ins Theater der Dinge und zeigen 11 kurze Theaterperformances. Frisch, anders und leidenschaftlich.

Tee im Winter

Alexandra Herrmann

Das Pianoni

Angela Büchel, Melanie Osan, Anja Temperli, Johanna Raimund

Nippes

Urs Humbel, Delia Corina Keller


Mit freundlicher Unterstützung: Migros Kulturprozent

familienprogramm
Sa05Mai
20.00

Der Gipfel der Frechheit Spielblock III

Extra

Kurzstücke-Festival mit Studierenden der ZHdK, HKB und der Weiterbildung Figurentheater Liestal (CH) - 110 Minuten

Neue Ansätze, neues Theater. 26 Nachwuchs-KünstlerInnen stürzen sich ins Theater der Dinge und zeigen 11 kurze Theaterperformances. Frisch, anders und leidenschaftlich.

Seilschaften

Franziska Huber-Pasdzior, Miriam Neuburger, Karin Zollinger

Ein Theater der Dinge

Konstantin Rommelfangen, Seraphina Schweiger, Antonio Luque, Stephan Eberhard

Styropor mon amour

Mathias Hannus, Robert Salzer

Kleine fressen Grosse fressen

Robin Andermatt, Mariella Königshofer, Dominic Röthlisberger, Vera Vanoni


Mit freundlicher Unterstützung: Migros Kulturprozent

abendprogramm
Sa26Mai
15.00
Sa26Mai
17.00
Sa26Mai
19.00

Freunde - Freunde!

Extra

Weiterbildung Figurentheater Liestal (CH) – 3 Spielblöcke à 90 Minuten

Abschlussarbeiten der Weiterbildung Figurentheater Liestal – Spiel: Kim Anderegg, Karin Bäumlin, Christina Benz, Katrin Brog, Giovanna Cappelli, Angelika Egloff, Erika Gedeon, Karin Hagen, Susanne Hilfiker, Claudia Itin, Claudia Sandmeier, Lukas Schneider, Daphné Scotoni, Marianne Sommer, Rosine Tschopp, Rosi Weiss – Künstlerische Leitung: Margrit Gysin, Irene Beeli, Michael Huber – Licht/Technik: Michael Murr

Spielen und streiten, entdecken und necken, schweben und fliegen. Von Geschichten über Freundschaften haben sich die Absolventinnen und Absolventen des Weiterbildungskurses Figurentheater 2016 bis 2018 inspirieren lassen und präsentieren nun ihre Abschlussarbeiten dem Publikum: Szenen über ungleiche, seltsame, poetische, skurrile, überbordende, spinnige Freundschaften, die sich auf der Bühne voller Überraschungen entwickeln und uns alle inspirieren werden.

Website

Festivalbutton: Zahlt was ihr (ver)mögt!

abendprogramm
Sa02Jun
14.30
So03Jun
11.00
Sa09Jun
14.30
Sa09Jun
18.00
Derniere

Alice im Wunderland

Hausproduktion

Theater Stadelhofen – Ab 7 Jahren – 90 Minuten – Hochdeutsch/Mundart

Nach dem Roman von Lewis Carroll – Spiel: Julius Griesenberg, Denise Wintsch, Isa Wiss, Benno Muheim – Inszenierung: Benno Muheim – Szenografie: Karin Bucher Dramaturgie: Françoise Blancpain – Musik/Sound: Andrea Brunner – Licht/Technik: Michael Murr – Assistenz: Theresa Künz

Unsere Adaption von Carroll’s Klassiker hat alle verzaubert. Darum bitten wir zum Ende unserer ersten Spielzeit nochmals ins Wunderland Theater. Alice dicht auf den Fersen, führt die Reise hinab in die verborgenen Ecken des Theater Stadelhofen. Und wunderliche Dingegeschehen da: Der Kellner lädt ähnlich missmutig wie der Hutmacher zum 5-Uhr-Tee, die Technikerin fällt wie Humpty Dumpty beinahe von der Leiter, und die Schauspielerin verpuppt sich von Rolle zu Rolle. Die Theaterrealität hinter den Kulissen wird verrückt, unmerklich gerät das Publikum in die verwirrende Wirklichkeit des Wunderlandes. Ein witziges Spiel um Sinn und Unsinn beginnt. Nichts hat Bestand, alles wandelt sich. Eine Ode an das Staunen und Sich-Wundern mit Figuren, Objekten und Musik.
Stationentheater, wenig Sitzgelegenheiten, nicht rollstuhlgängig.

Mit freundlicher Unterstützung: Ernst Göhner Stiftung, Hamasil Stiftung, Migros Kulturprozent, Schweizerische Interpretenstiftung

«Eines ist klar: Vom neuen Stadelhofen-Team wollen wir mehr sehen.»
Tages-Anzeiger

«Der Auftakt der neuen Co-Leitung besticht durch Sorgfalt in den Details und zeugt vom Willen, das kleine Publikum nicht bloss zu bedienen, sondern es regelrecht herauszufordern – optisch, akustisch, formal und inhaltlich.»
P.S.


Tickets

familienprogramm
Sa09Jun
20.00

Sommerfest

Abschluss unserer ersten Spielzeit!

Freier Eintritt

Im Anschluss an die Derniere von Alice im Wunderland feiern wir unsere erste Spielzeit mit einem heissen Sommerfest. Musik und Wein, Häppchen und Sein, Freunde und Fremde, wild und bis in die Vollen. Lasst die Puppen tanzen.

abendprogramm
Fr15Jun
20.00
Sa16Jun
20.00
So17Jun
17.00

Ausser Programm

kammeroperschweiz (CH) – 2 Akte – Hochdeutsch

Von W.A. Mozart – Intendant/Künstlerische Leitung:  Arthur H. Lilienthal – Gesang: Anna Gschwend, Sopran (Zaide), Michael Mogl, Tenor (Gomatz), Reto Hofstetter, Tenor (Soliman, der Sultan), Bastian Thomas Kohl (Allazim), N.N. (Osmin), Lukas Schoenenberger (Sprechrolle) – Regie: Paul Suter – Musik: Kammersolisten Zürich – Musikalische Leitung: Arthur H. Lilienthal – Lichtdesign: Michael Murr – Technik: Christoph Weber – Bühnenbild/Kostüme: Paul Suter

Sultan Soliman begehrt seine europäische Sklavin Zaide, doch diese liebt nur ihren Leidensgenossen Gomatz und legt dem erschöpft eingeschlafenen Sklaven ihr Bild in den Schoß.  Nun verliebt sich auch Gomatz in Zaide und alle Furcht fällt von ihm ab.  Er will mit seiner Geliebten fliehen und wird dabei von Allazim, dem Lieblingssklaven Solimans unterstützt, der sich ebenfalls entschließt, sein eigenes Schicksal mutig in die Hand zu nehmen und mit ihnen zu gehen.
Osmin, der Sklavenhändler, berichtet dem Sultan von der Flucht der Sklaven und ist sicher, dass die Entflohenen nicht weit kommen werden.  Soliman  rast vor Wut, dass Zaide ihm einen Sklaven vorzieht, einen „Christenhund“ noch dazu, und will grausame Rache üben. Osmin bietet Soliman zum Trost eine schöne Sklavin an, doch der lehnt das Angebot ab. Der Sklavenhändler kann über die Dummheit des Herrschers nur lachen.
Wieder gefangen lehnt Zaide sich wütend gegen den mordgierigen Herrscher auf, der unschuldiges Blut vergießen will.  Allazim prangert die Unfähigkeit der Mächtigen an, ihre Untergebenen als „Brüder“ zu erkennen, weil diese nie das schwere Schicksal der Niedrigen erlebt haben.  Nun versuchen Allazim, Zaide und Gomatz, den Sultan umzustimmen.  Doch alles Flehen um Gnade scheint umsonst.

Website


Tickets


abendprogramm
Mo02Jul
18.00
Di03Jul
18.00

Lysistrata – der Krieg muss weg

Ausser Programm

Musikschule Konservatorium Zürich (CH) – 75 Minuten

Frei nach Aristophanes – Spielfassung: Michaela Gösken – Regie: Kristin Anderegg – Spiel:  Junge Erwachsene des Theaterkurses mkz

In der griechischen Komödie "Lysistrata" entwickeln die Frauen aus Athen und Sparta einen Plan, wie der zwanzig Jahre dauernde Krieg beendet werden kann. Sie verweigern sich ihren Männern so lange, bis diese Frieden schaffen.
Eine wahrhaft vergnügliche Version des antiken Stoffes, mit vielen Anspielungen auf die Beziehungen zwischen Frauen und Männern und die Verhältnisse in der Gesellschaft.

abendprogramm
Mo02Jul
20.00
Di03Jul
20.00

Eine einfache Idee

Ausser Programm

Musikschule Konservatorium Zürich (CH) – 60 Minuten

Von Peter Ritter – Regie: Kristin Anderegg – Spiel: Teilnehmende eines Theaterkurses für Erwachsene an mkz (Musikschule Konservatorium Zürich)

Jason, ein ganz normaler berufstätiger Bürger, kommt zu dem Schluss, dass die Menschheit mehr Wärme und Herzlichkeit braucht. Er hat eine einfache Idee, wie er dazu seinen ganz persönlichen Beitrag leisten kann: Jedes Wochenende stellt er sich für einige Stunden In den Park und bietet den Vorübergehenden gratis Umarmungen an.
Der Erfolg hält sich jedoch in Grenzen und am Ende scheitert Jason am Misstrauen und an der Dummheit der Menschen. Es kommt zur Katastrophe.
„Eine einfache Idee“ basiert auf dem Leben von Jayson Littman, der in New York City lebt und arbeitet. Er ist als der „Umarmer von New York“ bekannt und geht an Sonntagen tatsächlich der oben genannten Tätigkeit nach.

abendprogramm