Sa18Nov
14.30
So19Nov
11.00
› Handspiel
Mi22Nov
14.30

Rabenschwarz und Naseweiss oder: Wo kommen die Bilder her?

Thalias Kompagnons (D) – Ab 4 Jahren – 45 Minuten – Hochdeutsch 

Eine Koproduktion mit der Tafelhalle Nürnberg – Idee/Spiel: Joachim Torbahn – Regie: Tristan Vogt

«Ich brauch mehr Platz», sagt das Weiss. «Nur zu», freut sich das Schwarz, «dann kann ich darauf malen.» «Aber übertreib es nicht», ruft Weiss, «sonst wirst du dich noch wundern.» Und tatsächlich: Ausgerüstet mit Pinsel und Spachtel stürzen sich die beiden Gegenspieler in ein Schöpfungsabenteuer, bei dem kein Fleck mehr trocken bleibt: Ein verblüffendes Spiel mit Hell und Dunkel, Vorne und Hinten, Geben und Nehmen. Eine schwarze Tafel und ein Eimer weisser Farbe – mehr braucht es nicht für ein beherztes Malvergnügen und das Erlebnis, wie aus Gegensätzen die Welt entsteht.

«Schon erstaunlich, wie wenig es braucht, um Bilder entstehen zu lassen, die junge und erwachsene Zuschauer gleichermaßen in Staunen und Entzücken versetzen.»
Nürnberger Nachrichten

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familienprogramm
Fr24Nov
20.00

Ausser Programm

imKubik (CH) – 120 Minuten – Mundart 

Ein interaktiv zu Ende improvisiertes Hörspiel – Spiel: David Wüthrich, Vlado Salji, Rafael Haldenwang

Ein eigens produziertes Hörspiel zum Einstieg, mit vielen Charakteren und kurzen Geschichten mit offenen Enden... wie soll es weiter gehen? Das imKubik-Ensemble wagt ein neues Experiment und stellt sich der Challenge, ein offenes Hörspiel ganz nach dem Gusto des Publikums zu Ende zu spielen. Frei improvisiert und mit aktiver Mitgestaltung der Zuschauer, greifen wir die gewünschten Geschichten wieder auf, lassen uns Steuern von inspirierenden Ideen aus den Sitzreihen und erfinden so, live auf der Bühne, den Rest der Hörspielgeschichte  – natürlich dann wieder mit vollem Körpereinsatz.

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Tickets und Reservationen 

abendprogramm
Sa25Nov
14.30
So26Nov
11.00
› Handspiel
Mi29Nov
14.30

Hase und Bär

Theater Jungfrau & Co. (CH) – Ab 4 Jahren – 60 Minuten – Hochdeutsch

Nach einer Geschichte von Petra Rappo und Franz Dodel – Eine Koproduktion mit dem Schlachthaus Theater Bern und dem Theater Eiger Mönch & Jungfrau – Spiel: Brigitta Weber, Michael Glatthard – Idee/Konzept: Brigitta Weber, Sibylle Heiniger - Inszenierung: Sibylle Heiniger – Projektionen: Mohéna Kühni – Bühne/Kostüme: Renate Wünsch – Musik: Resli Burri 

Hase und Bär sind im Spital. Weil Bär nur noch ein Auge hat, wäre er fast von einem Auto überfahren worden. Hase behauptet, der Fuchs hätte ihm im Kampf ein Ohr abgebissen! In einer schlaflosen Nacht gehen die beiden auf Entdeckungsreise: Was verbirgt sich hinter all den Türen auf den langen Fluren? Warum steht da ein Aquarium? Und wohin wird das Mädchen mit dem schlimmen Bauchweh gebracht? Plötzlich steht die Krankenschwester da: «Fertig lustig!». Ein Stück über die ungewöhnliche Freundschaft zwischen Angstbär und Hasenstark, über das Kranksein und die Kraft der Fantasie.

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familienprogramm
Do30Nov
20.00
› Einsobendrauf
Fr01Dez
20.00

Gertrud tritt auf und Frau Jacobi muss mit!

Frauke Jacobi (CH) – 90 Minuten plus Pause – Hochdeutsch

Eine Koproduktion des FigurenTheater St. Gallen und der WiRRköpfe VEB Theaterproduktionen – Text/Ausstattung/Spiel: Frauke Jacobi - Figurenbau: Mechtild Nienaber – Endregie: Eveline Ratering – Licht/Produktion: Stephan Zbinden

Gertrud fühlt sich zu Höherem berufen, und sie wird nicht müde, dies zu verkünden. Mit Balladen, Episoden und merkwürdigen Geschichten versucht sie das Publikum zu unterhalten. Eigentlich kein Problem für die eigensinnige Dame, wenn ihr nicht Frau Jacobi im Nacken sitzen würde. Da wird diskutiert, musiziert, blamiert, karikiert, bagatellisiert, phantasiert, ironisiert, konkurriert und triumphiert. An harmonische Zweisamkeit ist nicht zu denken! Gertrud hat sich in den letzten Jahren zum Star des FigurenTheater St. Gallen hochgespielt und beehrt nun auch Zürich mit ihrem Besuch.

«Das ist hohe Puppenspielkunst! Selten hat man Shakespeare witziger gesehen. Und noch nie war es anrührender, wenn sich eine Kerze und ein Feuerzeug ewige Treue geschworen haben.»
SAITEN, das Ostschweizer Kulturmagazin

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abendprogramm
Do30Nov
22.15

Einsobendrauf - Der Griff nach den Sternen

20 Minuten – Freier Eintritt

Von und mit Studierenden der ZHdK und der Weiterbildung Figurentheater Liestal – Leitung ZHdK: Markus Gerber – Leitung Figurentheater Liestal: Irene Beeli, Margrit Gysin, Michael Huber

Keine Lust, nach Hause zu gehen? Immer donnerstags nach der Vorstellung im Abendprogramm gibt’s noch Einsobendrauf! Wir machen die Bühne frei für Nach- und Wildwuchs. Angehende Bühnenkünstlerinnen und -künstler zeigen nach dem Schlussapplaus ein Kurzstück, eine Performance oder eine Installation, die in der weiten Welt des Figuren- und Materialtheaters zuhause ist. Frisch, anders und leidenschaftlich. 

Mit dem Format Einsobendrauf setzt das Theater Stadelhofen gemeinsam mit der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) und der Weiterbildung Figurentheater Liestal auf Nachwuchsförderung. Die künstlerischen Versuche werden mit einem erfahrenen Blick von aussen begleitet und von euch abgefeiert. 

abendprogramm
Sa02Dez
17.00

Verschreckjäger

Stromlos

Marius von der Jagdkapelle (CH) - Ab 4 Jahren – 60 Minuten – Mundart

Endlich Ausgang! Jeweils am ersten Samstag im Monat entern die besten Schweizer Kinderliedermacher die Bühne des Theater Stadelhofen und fluten das Kellergewölbe mit grossen Songs im kleinen Rahmen. Immer dabei ist auch der Heiri. Der kleine Mungg aus dem Urner Schächental eröffnet jedes Konzert mit einer kruden Alp-Geschichte. 

Wenn Marius alleine kommt, ist er ein wenig scheuer als sonst – seine Mitjäger meinen, bescheuerter als sonst. Damit er sich nicht allzu alleine fühlt, ist er auf die Mitwirkung des jungen Publikums angewiesen. Zudem wird gemunkelt, dass der griesgrämige Oberjägermeister Brünzli ebenfalls nach Zürich reist. Ein wildes Konzert ist also angesagt. Marius spielt sich quer durch seine Ohrwürmer und wird das Theater zum Kochen bringen. 

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familienprogramm
Mi06Dez
14.30
Premiere
Sa09Dez
14.30
So10Dez
11.00
› Handspiel
Mi13Dez
14.30

Ein grosses grosses Fest

Koproduktion

Theater Roos und Humbel (CH) – Ab 4 Jahren – 50 Minuten – Mundart 

Nach dem Bilderbuch Der Geburtstag von Hans Fischer – Eine Koproduktion mit dem Theater Stadelhofen Zürich – Spiel/Regie/Ausstattung: Silvia Roos - Spiel/Musik: Stefan Roos Humbel – Spielassistenz: Tine Beutel – Text/Dramaturgie: Stephan Teuwissen – Licht/Technik: Michael Murr – Mit Dank an Mélanie Huber und Alma Jongerius 

Lisette feiert ihren 76. Geburtstag. Während sie im Dorf ein paar Besorgungen macht, bereiten ihre Tiere ein grosses Fest vor. Die Katzen backen Gugelhupf, die Häschen suchen Kerzen, Hund Bello organisiert das Ganze und natürlich hat die Ziege etwas zu meckern. So trägt jedes Tier das Seinige dazu bei. Die Vorbereitungen sind chaotisch, und manches geht schief. Doch als Lisette am Abend nach Hause kommt, ist der Tisch gedeckt, der Gugelhupf gelungen und die Stimmung bestens! Jetzt wird gegessen, gesungen und Theater gespielt. Dann ziehen alle hinaus in die Nacht und feiern im Mondschein ein Seenachtsfest. Doch die allergrösste Überraschung kommt noch! Ein Puppenspiel mit Livemusik und tierischer Unternehmungslust.

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Impressionen


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familienprogramm
So10Dez
18.00

Törli uf, Törli zue - Julia’s Adventsgeschichte

Ausser Programm

Julia Schiwowa (CH) - 75 Minuten - Mundart - CHF 35.-

Julia Schiwowa: Gesang und Erzählung - Edward Rushton: Klavier - Keita Kitade: Trompete

Gesungen und erzählt. Mit Sinn und Herz. Für Jung und Alt. Irgendwo schlummert es, das verklärte Bild von verschneiten Weihnachten. Höchste Zeit, es zu neuem Leben zu erwecken und mit frischem Lametta-Glanz zu versehen! Julias Adventsgeschichte merkt am Ende, dass der Junge vielleicht doch nicht zufällig erschienen ist.

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abendprogramm
Sa16Dez
14.30
So17Dez
11.00

Petites Fables – Kleine Fabeln

Cie Gare Centrale (BEL) – Ab 8 Jahren – 50 Minuten
Wenig Französisch/Spanisch, keine Sprachkenntnisse nötig

Spiel: Agnès Limbos – Regie: Georges Marinof, Karl Descarreaux – Stückentwicklung: Agnès Limbos, Françoise Bloch – Technische Unterstützung: Renaud Ceulemans, Véronique Gihoul, Didier Caffonnette, Guy Therache, Marc Lhommel 

Es wird erzählt, dass Jäger keine Skrupel haben.
Dass sie oft mit einem Messer bewaffnet sind.
Dass dieses Messer dazu dient, zu schneiden, zu zerteilen. 
Dass ein Schnitt immer eine Narbe hinterlässt.
Dass diese Narbe die Sonne nicht daran hindert, zu scheinen.
Dass die Sonne das Herz aufblühen lässt.
Dass offene Herzen stark sind.
Dass diese Stärke listig macht.
Listig gegenüber den Jägern.
Die oft bewaffnet sind.
Bewaffnet mit einem Messer, mit dem sie schneiden…

Petites Fables ist ein Reisetagebuch voller imaginärer Geschichten, welche lustvoll das Verhältnis zwischen Fantasiewelt und Realität, zwischen Komödie und Tragödie bespielen. Das Stück bietet dem jungen Publikum eine poetische Alternative zu einer Gesellschaft, in der die Vorstellungskraft gefährdet ist. Eine verspielte Alternative zur Gleichschaltung des Denkens. Der Kosmos der grossartigen Agnès Limbos sprengt alle Rahmen und findet zum Glück knapp Platz in unserem Kellertheater.

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familienprogramm
Mi20Dez
14.30
Sa23Dez
14.30
So24Dez
11.00

chliiHeini – Ein Schattenfigurenspiel

Klassiker

Figurentheater Michael Huber (CH) – Ab 5 Jahren – 45 Minuten – Mundart 

Autor/Figuren/Spiel: Michael Huber 

chliiHeini ist ein kleiner Mann, nur etwa so gross wie ein 5-jähriges Kind. Er wohnt zufrieden in seinem kleinen Häuschen. Doch eines Tages ist dieses spurlos verschwunden, weggetragen vom Grossen Wind. Zuerst traurig, später mutiger und schlauer macht sich chliiHeini auf, sein Häuschen zurückzufordern. Diese abenteuerliche Geschichte lebt, wie ursprünglich in der Tradition der Schattentheater in Indien und Indonesien, vom Licht einer grossen, flackernden Öllampe. Die bewegte Flamme belebt die Schatten der Figuren und lässt eine einzigartig magische Atmosphäre entstehen, welche das Stück zu einem berührenden, wärmenden Erlebnis macht, passend zur Jahreszeit.

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Portrait


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familienprogramm
Sa06Jan
17.00

Hans im Glück

Stromlos

Linard Bardill (CH) - Ab 4 Jahren – 60 Minuten – Mundart

Endlich Ausgang! Jeweils am ersten Samstag im Monat entern die besten Schweizer Kinderliedermacher die Bühne des Theater Stadelhofen und fluten das Kellergewölbe mit grossen Songs im kleinen Rahmen. Immer dabei ist auch der Heiri. Der kleine Mungg aus dem Urner Schächental eröffnet jedes Konzert mit einer kruden Alp-Geschichte. 

Die Geschichte vom Hans im Glück ist die Erzählung über Haben und Nichthaben. Doch merkwürdig: Je mehr Hans verliert, umso glücklicher ist er. Linard Bardill, der dienstälteste Schweizer Kinderliedermacher, begeistert ungebrochen mit seinen poetischen Liedern und trifft als begnadeter Erzähler sein Publikum mitten ins Herz. 

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familienprogramm
Mi10Jan
14.30
Premiere
Sa13Jan
14.30
So14Jan
11.00
› Handspiel
Mi17Jan
14.30

Es ist einmal – Das Märchen der Welt

Koproduktion

Figurentheater Margrit Gysin (CH) – Ab 5 Jahren – 50 Minuten – Mundart 

Eine Koproduktion mit dem Theater Stadelhofen Zürich – Spiel: Margrit Gysin - Regie: Andrea Gronemeyer, Michael Huber – Musikalische Begleitung: Lisette Spinnler – Ausstattung: Irene Beeli, Michael Huber, Margrit Gysin – Licht/Technik: Michael Murr

Ein Schneesturm fegt durch die eiskalte Winternacht. Die Tiere frieren. Sie finden für eine Nacht Zuflucht und Schutz bei Mutter Erde, doch sie müssen den Platz teilen und miteinander auskommen. Das verlangt von allen Zugeständnisse und Rücksichtnahme, Vertrauen und Empathie. Inspiriert vom Traum eines Flüchtlingskindes, verwebt Margrit Gysin Motive und Figuren aus verschiedenen europäischen Märchen zu einer neuen Geschichte und stellt damit die Problematik der Migration bildhaft in einen grösseren Zusammenhang.
Margrit Gysin ist Trägerin des Schweizer Theaterpreises 2017.

«Man muss das schlicht erlebt haben, sonst glaubt man es vielleicht nicht: Wie Margrit Gysin auf der Winzigkeit einer Handfläche ganze Welten herbeizaubert, reale und gefühlte, zart-schmerzliche und heiter-tröstliche. Wie hundert Kinder- und Erwachsenenaugen gebannt an ihren Lippen, ihren Figuren, an jedem Ton und jeder Stimmung hängen, um nur ja nichts zu verpassen von diesen wundersamen kleinen Welten, in denen die grossen Dinge des Lebens verhandelt werden.»
NZZ

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familienprogramm
Do18Jan
20.00
› Einsobendrauf
Fr19Jan
20.00

Der Friedhof oder Das Lumpenpack von San Cristóbal

Ensemble Materialtheater (D) – 80 Minuten ohne Pause – Hochdeutsch

Eine Koproduktion mit dem Puppentheater Magdeburg, dem FITZ! Stuttgart und dem Théâtre Octobre Brüssel – Spiel: Sigrun Kilger, Annette Scheibler, Sascha Bufe, Daniel Kartmann – Regie: Alberto Garcia Sanchez – Figuren: Ute Kilger, Sigrun Kilger, Annette Scheibler – Kostüme: Sonja Füsti, Ingrid Mitterer – Musikalisches Arrangement: Oliver Prechtl – Bühne/Technik: Luigi Consalvo

In einer stürmischen Nacht öffnet ein Wächter den Friedhof für eine Gruppe von hilfesuchenden Menschen. Zwischen den Mausoleen finden sie Schutz und richten sich häuslich ein. Nicht zur Freude aller. In einer Mischung aus Erzählung, Schauspiel und Puppentheater wird die Welt des Friedhofs als Parabel auf den Grenzgang zwischen Eigen- und Gemeinschaftssinn auf eindringliche Weise lebendig. Seit 30 Jahren steht das Ensemble Materialtheater für grossartiges Figurentheater und zeigt in Zürich seine neueste Produktion. Brisant. Politisch. Komisch.

«Gerade das Spiel mit den Puppen öffnet den Blick für Aspekte hinter der allseits bekannten Problematik. Denn in Wahrheit schaut dieses Stück in vieler Hinsicht voller Ironie in die Tiefe. Fein und menschlich haben die vier Spieler unter der Regie von Alberto García Sánchez versucht, unaufgeregte Zwischentöne zum Klingen zu bringen. Dabei wird die Naivität, die das Figuren- und Materialspiel auszeichnet, geschickt genutzt. Wer sich beflügeln lassen möchte von der Distanz zur nüchternen Realität, bekommt einen sehr unterhaltsamen und hintergründigen Abend mit einer Prise Humor.»
Ludwigsburger Kreiszeitung

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Do18Jan
22.15

Einsobendrauf - Der Griff nach den Sternen

20 Minuten – Freier Eintritt

Von und mit Studierenden der ZHdK und der Weiterbildung Figurentheater Liestal – Leitung ZHdK: Markus Gerber – Leitung Figurentheater Liestal: Irene Beeli, Margrit Gysin, Michael Huber

Keine Lust, nach Hause zu gehen? Immer donnerstags nach der Vorstellung im Abendprogramm gibt’s noch Einsobendrauf! Wir machen die Bühne frei für Nach- und Wildwuchs. Angehende Bühnenkünstlerinnen und -künstler zeigen nach dem Schlussapplaus ein Kurzstück, eine Performance oder eine Installation, die in der weiten Welt des Figuren- und Materialtheaters zuhause ist. Frisch, anders und leidenschaftlich. 

Mit dem Format Einsobendrauf setzt das Theater Stadelhofen gemeinsam mit der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) und der Weiterbildung Figurentheater Liestal auf Nachwuchsförderung. Die künstlerischen Versuche werden mit einem erfahrenen Blick von aussen begleitet und von euch abgefeiert. 

abendprogramm
Sa20Jan
14.30
So21Jan
11.00
› Handspiel

Hands up!

Lejo – Leo Petersen (NL) – Ab 5 Jahren – 45 Minuten – Ohne Sprache

Idee/Konzept/Spiel: Lejo – Leo Petersen

Mit seinem magischen Handpuppentheater – im wahrsten Sinne des Wortes – gastiert Lejo international in Theatern und auf Festivals. Seine Clips räumen zudem im grossen Stil auf YouTube ab. Wie durch Zauberhand werden kleine Wesen mit völlig eigenen Charakterzügen geboren. Lejo nimmt das Publikum mit in die lieblich-bizarre Welt seiner Gestalten, die innerhalb kurzer Zeit aufregende und komische Abenteuer erleben. Ein trauriger Panflötenspieler, singende Vögel, ein nervöser Professor oder gar ein ganzer Kinderchor mit Dirigent sind Teil dieses rasanten, musikalischen Varietés. Einzigartig, witzig, frisch und überraschend!

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Sa27Jan
14.30
So28Jan
11.00
› Handspiel
Mi31Jan
14.30

Mücke und die Nacht im Marmeladenglas

Die Nachbarn (CH) – Ab 5 Jahren – 55 Minuten – Hochdeutsch 

Spiel: Vivianne Mösli, Priska Praxmarer – Regie/Technik: Dirk Vittinghoff – Puppen: Priska Praxmarer – Idee/Bühne/Text: Dirk Vittinghoff, Vivianne Mösli, Priska Praxmarer

«Ich heisse Mücke, also eigentlich ist das nicht mein richtiger Name, aber das ist eine andere Geschichte. In meiner Klasse mag mich eigentlich keiner. Und seit sie mich mit Nelly gesehen haben, die ist neu in der Klasse, werde ich noch mehr gehänselt. Und Mutter traut mir gar nichts zu, das nervt. Aber wirklich schlimm ist es, wenn es Nacht wird. Da kommen die Albträume. Ich will schon gar nicht mehr ins Bett gehen. Aber gestern, da habe ich etwas sehr Geheimnisvolles unter meinem Bett gefunden. Dann habe ich was damit gemacht und jetzt weiss ich nicht mehr weiter.» Eine Geschichte über Ängste, das Anderssein und über eine grosse Freundschaft.

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