Nachwuchs

Die Nachwuchsförderung im Theater der Dinge liegt uns besonders am Herzen. Deshalb engagieren wir uns dafür, dass auch neues Blut in die Adern unseres Theaters fliesst. Wir vergeben eine Residenz zur Erforschung der Dinge, zeigen und begleiten Kurzstücke von jungen Künstler*innen und unterstützen junge Gruppen auf dem Weg zur Koproduktion. 


Einsobendrauf

Der Griff nach den Sternen

Keine Lust nach Hause zu gehen?

Immer donnerstags nach der Abendvorstellung gibts noch Einsobendrauf! Wir machen die Bühne frei für Nach- und Wildwuchs. Angehende Bühnenkünstler*innen zeigen Kurzstücke, Performances oder Installationen, die in der Welt des Theaters der Dinge zu Hause sind. Frisch, anders und leidenschaftlich. 

Mit dem Format Einsobendrauf setzt das Theater Stadelhofen gemeinsam mit der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) auf Nachwuchsförderung. Die künstlerischen Versuche werden von einem erfahrenen Blick von aussen begleitet und von euch abgefeiert.

Von und mit Studierenden der ZHdK, der HKB und der Weiterbildung Figurentheater Liestal – Projektleitung: Markus Gerber, Françoise Blancpain, Eveline Eberhard


Do 07 Nov 21.30 Uhr

Do 05 Dez 22.00 Uhr

Do 09 Jan 21.15 Uhr

Do 06 Feb

Do 05 Mär

Do 02 Apr


Mit freundlicher Unterstützung von Migros Kulturprozent

Der Gipfel der Frechheit

Neue Ansätze, neues Theater: Wir zeigen die Projekte und Kurzstücke aus dem Format Einsobendrauf als zweitägiges Festival zum Saisonabschluss.

Fr 05 Jun 2020 und Sa 06 Jun 2020

Von und mit Studierenden der ZHdK, HKB, Weiterbildung Figurentheater Liestal sowie Theaterschaffenden der Freien Szene – Projektleitung: Markus Gerber, Françoise Blancpain, Eveline Eberhard

Mit freundlicher Unterstützung von Migros Kulturprozent



Residenz der Dinge

Wie kommt das Leben in die Dinge? Und was tut die Nebelmaschine, wenn sie nicht mehr gebraucht wird?


In dieser Saison vergeben wir eine Residenz an Matthias Nüesch. Er wird sich mit der Frage beschäftigen unter welchen Umständen Objekte, die von ihrer ursprünglichen Funktion befreit auf der Bühne agieren vom Publikum als lebendig wahrgenommen werden. Über seinen Forschungsstand wird er uns in den sozialen Medien und in Showings/Sharings auf dem Laufenden halten. Wir sind gespannt!

Matthias Nüesch wurde am 6. April 1986 in Zürich-Leimbach geboren. Er ist gelernter Polygraf und diplomierter Typografischer Gestalter. 2019 schloss er sein Bachelor-Studium in Theaterpädagogik an der Zürcher Hochschule der Künste ab. Vor und neben dem Studium war er als UX-Designer und Grafiker tätig. 
In seinem Abschlussprojekt «Does it feel like something to be an Octopus» setzte er sich zusammen mit einem künstlerischen Team und Laiendarsteller*innen intensiv mit dem Oktopus auseinander. Er versucht in seiner Arbeit seine grafischen Erfahrungen mit den darstellenden Künsten zu verbinden. Vor seinem Studium leistet er 8 Monate Zivildienst im Theaterzentrum Nigazh in Madurai, Indien, in welchem er Theaterworkshops mit Aktivist*innen der sozialen und gewaltfreien Bewegung Ekta Parishad durchführte.