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Di11Dez
10.00
Di11Dez
14.00
Mi12Dez
10.00
Do13Dez
10.00
Fr14Dez
10.00
Di18Dez
10.00
Mi19Dez
10.00

Pinocchio - Über das Leben in allen Dingen

schulvorstellung

Hausproduktion

Theater Stadelhofen – Ab 7 Jahren – 70 Minuten – Hochdeutsch/Mundart

Nach dem Roman von Carlo Collodi – Spiel: Stephan Eberhard, Sara Käser, Pascal Martinoli – Inszenierung/Konzept: Benno Muheim – Szenografie/Konzept: Marie-Isabel Vogel – Dramaturgie/Konzept/Kostüme: Françoise Blancpain – Musik/Komposition: Sara Käser – Puppenbau: Pascal Martinoli – Licht/Technik: Michael Murr – Assistenz: Mariella Königshofer

Das Theater Stadelhofen bringt die berühmteste Puppe der Welt auf die Bühne! Dabei rollt unsere Adaption den Kinderbuch Klassiker von hinten her auf. Der Erbauer von Pinocchio sucht seinen verlorenen Sohn. Pinocchios Erfinder hingegen sucht ein Ende für sein Stück. Sie treffen aufeinander und geraten in einen Streit: Steckt in diesem Stück Holz ein Stück Leben oder ist alles bloss grosses Puppentheater? Zwischen Säge, Hobel und Spänen entstehen Welten voller Wunder, Glück und Gefahren. Pinocchio stürzt sich ins Leben, ohne Sinn und Verstand, dafür mit Herz und Lust. Er trifft auf sprechende Tiere, bitterböse Gestalten, eine musizierende Fee und einen alles verschluckenden Walfisch. Zwei Puppenspieler und eine Musikerin spielen sich durch ein wildes Abenteuer, bis die Späne fliegen.

Mit freundlicher Unterstützung: Dr. Adolf Streuli-Stiftung, Stanley Thomas Johnson Stiftung, Hans-Eggenberger-Stiftung, Albert Huber Stiftung, Migros-Kulturprozent, Gamil-Stiftung, Stiftung Edith Maryon, Schweizerische Interpretenstiftung und weitere stille Unterstützer

Di15Jan
10.00
Mi16Jan
10.00
Do17Jan
10.00
Fr18Jan
10.00

DAS machen & andere verdächtige Sachen

schulvorstellung

Koproduktion

Theater Blau und Bernetta Theaterproduktionen (CH) – Ab 9 Jahren – 60 Minuten – Hochdeutsch

Inspiriert vom preisgekrönten Bilderbuch «DAS machen» von Lilly Axster und Christine Aebi – Eine Koproduktion mit dem Theater Stadelhofen Zürich und dem Dschungel Wien, Theaterhaus für junges Publikum – Spiel: Julius Griesenberg, Priska Praxmarer – Regie: Antonia Brix – Dramaturgie: Brigitta Soraperra – Autorin: Lilly Axster – Textmitarbeit: Ezgi Erol – Puppen/Objekte/Ausstattung: Christine Aebi – Musik: Simon Ho

Peri und Josh finden bei der Arbeit zu ihrem neuen Projekt «Verdächtige Wörter» keine Ruhe. Die Ideen und Materialien verselbstständigen sich: Ein Aktbild friert, X und Y Chromosomen suchen nach demZ, Teddy wünscht sich eine Intimrasur und unerwartet auftauchendeKinder stellen Fragen: «Wie viele Mütter kann ein Kind haben? Wenn zwei miteinander schlafen, schlafen die wirklich? Wer hat eigentlich Sex erfunden? Und wie viele Gruppen braucht es für Gruppensex?». Das neue Projekt von Theater Blau entsteht als grenzüberschreitende schweizerisch österreichische Zusammenarbeit. Es handelt davon, was Worte wie DAS machen, rubbeln, Eierspeise, Gummi, Vögel, Verkehr und die Zahl 6 eigentlich so verdächtig macht. Eine Stück über das Besprechbarmachen von Fragen rund um Sexualität, Intimität, Körper und Begehren: selbstverständlich, humorvoll und bestechend direkt.

Fr25Jan
10.00
Fr25Jan
14.00
Mo28Jan
10.00
Di29Jan
10.00

Die Wörterfabrik

schulvorstellung

equipe wiss (CH) – Ab 4 Jahren – 60 Minuten – Wenig Sprache

Ein szenisches Konzert nach dem Kinderbuch «Die grosse Wörterfabrik» von Agnès de Lestrade und Valeria Docampo – Eine Koproduktion mit dem Kleintheater Luzern, dem Theater Tuchlaube Aarau und dem ThiK Baden – Stimme/Spiel: Isa Wiss – Kontrabass/Spiel: Luca Sisera – Tasteninstrumente/Spiel: Vera Kappeler – Schlagwerk/Spiel: Peter Conradin Zumthor – Regie/Technik: Corsin Gaudenz – Bühne: Božena Čivić, Jasmin Wiesli – Kostüme: Nicole Müller – Licht: Marek Lamprecht – Mitarbeit Textfassung: Dagny Gioulami – Rechte: Theaterverlag Marabu Zürich

«Willkommen in meiner Fabrik», sagt die Chefin. «Hier stelle ich alle Wörter her, die es nur gibt.». Denn im Land der Wörterfabrik muss man Wörter kaufen, bevor man sie aussprechen kann. Es rattern die Wortmaschinen. Kaputte Wörter werden repariert, ein Wort wandert in die Abteilung für ausgestorbene Worte, das längste Wort wird gefunden und verpackt. In dieser Fabrik schuften Oskar, Marie und Paul. Miteinander sprechen sie kaum, denn sprechen ist teuer. Paul liebt Marie. Weil er aber keine Worte hat, kann er ihr das nicht sagen. Oskar liebt Marie auch und sagt: «Oskar/Und/Marie/Morgen/Spaghetti». Ein sinnlich philosophisches Theatererlebnis voller ungehörter Klänge mit Klavier, Schlagzeug, Kontrabass, Stimme und unzähligen weiteren Dingen und Instrumenten.

Di05Feb
10.00
Mi06Feb
10.00

Geschichten gegen die Angst

schulvorstellung

Lutz Grossmann (D) – Ab 5 Jahren – 40 Minuten – Hochdeutsch

Nach dem Buch «Geschichten für die Kinderseele» von Linde von Keyserlingk – Eine Koproduktion mit Theater und Philharmonie Thüringen und der Städtepartnerschaft Nürnberg-Gera – Spiel/Bühne/Puppen: Lutz Grossmann – Inszenierung: Tristan Vogt – Künstlerische Mitarbeit: Ruta Platais

Es gibt immer einen Grund, Angst zu haben. Meist ist es das Unbekannte, vor dem wir uns fürchten. Manchmal fürchten wir uns vor der Dunkelheit beim Einschlafen – aber nicht mehr so sehr, wenn uns ein Pinguin erzählt, woher die Nacht kommt und warum es gut ist, dass es die Dunkelheit gibt. Oder wir fürchten uns vor Dingen, die wie Gespenster aussehen, oder davor, nicht mehr geliebt zu werden. Aber: Wer keine Angst hat, kann auch nicht mutig sein. Lutz Grossmann packt seine Angstkommode aus und öffnet drei geheimnisvolle Schubladen, in denen er ganz unterschiedliche Ängste verborgen hält. Verblüffend einfach, absolut minimalistisch und doch überwältigend.