«Oh no, it wasn't the airplanes. It was beauty killed the beast»
Carl Denham, King Kong 1933

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King Kong. Überleben in New York

Marotte Figurentheater, Karlsruhe

Do 04.02.10    20:15
Fr 05.02.10    20:15
Die anrührende Geschichte des berühmtesten Gorillas der Filmgeschichte - eine mörderische Romanze in Dolby Surround für Puppen, Masken und ein echtes Gewehr.

King Kong, der sich in eine zarte Amerikanerin verliebt, soll am Broadway in New York als achtes Weltwunder präsentiert werden. Doch er sprengt seine Ketten, um mit der Liebsten zu fliehen. Die hektische Grossstadt versinkt im Chaos. «Dass King Kong bis heute fasziniert, liegt vor allem am Menschlichen im Monster. (...) Beim Showdown auf dem Empire State Building grapscht er Doppeldecker vom Himmel und stürzt dabei in die Tiefe – aber gestorben ist er an Liebeskummer: ‚It wasn´t the airplanes. It was beauty killed the beast’, heisst es am Schluss und die Zuschauer wischen Tränen weg.» (Basler Zeitung)

Spiel: Claudia Olma & Siegmar Körner, Figuren/Masken: Michael Vogel, Musik: Ullrich van der Schor, Regie: Friederike Krahl

Hochdeutsch; ca. 70 Minuten plus 20 Minuten Pause; Fr. 35.– / 30.–

Inszenierungsgespräch mit den Künstlern nach der Vorstellung am Donnerstag 04.02.10

Website Marotte Figurentheater